Die Idylle täuscht, bei genaueren hinsehen sieht man mehr. Alltag im Dorf mit vielen Entbehrungen und Hoffnung durch die Hilfe von Little Flower Österreich.

Lepra - eine Krankheit der Armut- Versorgung im Hospital Little Flower

Das Spinnen der Kokons für die Seide ist auch für Frauen eine Möglichkeit Geld zu verdienen und die Großfamilie zu unterstützen.

Die Kinder von Little Flower lernen mit Eifer um mit Bildung einen besseren Lebensstandard zu erreichen.

Mit der Weberei und Little Flower Austria entstand erstmalig die Change für das ganze Dorf selbst erarbeitetes Einkommen zu generieren.

Planung der Dorferweiterung mit Österreichischer Hilfe - Base Habitat mit den Studenten aus Linz

Multikulturelle Erfahrungen im arbeiten miteinander erweitern den Horizont aller Beteiligten.

Schals aus Little Flower. Spenden, helfen und gut aussehen. Mit 25 Euro bist du dabei.

 

Eins, zwei, drei …viele

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So viele Blumenkränze, so viel Dankbarkeit, so viel Wiedersehensfreude … alles das gebührt Ihnen, die Sie mit Ihrer regelmäßigen Unterstützung diesen Kindern eine lichte Zukunft ermöglichen! Ich nahm diesen Dank für SIE entgegen…DANKE!

Besuch Freunden: Long friendship lasts forever

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Der Spaziergang durch das Dorf war bewegend – so viele Begegnungen, die viele Erinnerungen auslösten, viel tiefe Verbundenheit spürbar machte!

Claudia Vilanek

Fleißige SchülerInnen und StudentInnen

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Ein Höhepunkt unserer Reise war unser Besuch im Lepradorf und das Wiedersehen mit unseren Kindern! Die meisten StudentInnen waren in ihren Colleges und konnten nicht da sein, die Ten plus two Schüler und Schülerinnen berichteten stolz über ihre Prüfungsergebnisse: allen gelang es, die notwendige Punktezahl zu erreichen! Freudig und voller Ideen für ihre nächsten Schritte in Richtung College waren ihre Berichte – Bilder dazu sagen mehr als tausend Worte, sehen Sie also selbst. Im vergangenen Jahr konnten wir 50 SchülerInnen und Studentinnen mit einem Stipendium unterstützen.

Claudia Vilanek

In den Kurzvideos erzählen die Kinder von ihren Erfahrungen und Wünschen

Bruder Christdas – hier ruht die Seele dieses Ortes

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Bruder Christdas hat Little Flower 1982 gegründet und bis zu seinem Tod 2011 das Projekt gelenkt und geleitet. Als ich 1983 mit 18 Jahren zum ersten Mal an diesen Ort kam, durfte ich mit ihm zusammen für diese Menschen arbeiten und tief eintauchen in seine Wünsche für die Entwicklung dieser Menschen. Seine Persönlichkeit und seine Ideen haben nicht nur die Menschen – damals zu 90% Leprakranke – sondern auch mich inspiriert und zur Unterstützung über nunmehr 37 Jahre bewogen.

Claudia Vilanek

Neujahrswünsche von unseren Jugendlichen

Mit den besten Wünschen für einen guten Start ins NEUE Jahr und der Bitte, uns weiterhin bei der Unterstützung dieser Jugendlichen zu helfen!

Tun Sie GUTES und REDEN Sie davon – wenn jede und jeder eine neue Spenderin/einen neuen Spender wirbt, können wir schnell die Zahl unserer Kinder verdoppeln, denen wir den Weg in die Zukunft ermöglichen!

Vielen Dank!

Claudia Vilanek für den Vorstand von Little Flower Österreich

 

Nandini Kumari und Mustafa Ansari

Nandini Kumari studiert mit unserer Hilfe im dritten Jahr in einer Krankenpflege -Schule, Mustafa Ansari studiert Pharmazie und hat große Pläne! – Aber sehen und hören Sie selbst!

Ganesh Kumar`s Geschichte aus der Armut

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My name is Ganesh Kumar. I am living in Sunderpur village, Raxaul, Bihar. My father Mr. Anwat Chaudhary is a worker in Little Flower dairy unit and mother is a house wife. I passed primary school from Little Flower school and completed 10thfrom Hazarimal High School, Raxaul. I passed 10+2 from Rajaram Sah college.
After completing my 12thI want to become an engineer, so my parents has taken loan from my relative and I got admission in Bharath University , Chennai, India. My family is very poor and its very difficult to arrange money for my college.

Mukesh Kumar – eine Geschichte, die Hoffnung macht

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My name is Mukesh Kumar. I am from  Little Flower Sunderpur Raxaul in Bihar India. I belong to a Leprosy affected family. My father’s name is  Ramesh Sah and my mother’s name is Kunti Devi. My father is a carpenter and my mother works as sweeper. She is working  in Little Flower K.V.I. Sunderpur Raxaul. I really don’t  feel well about my mother’s profession. Anyhow for family members she has to work.
I hope I can solve my family’s problems as soon as it is possible for me. Coming to my father he doesn’t have a regular type of job.

Ein erfolgreiches Jahr

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Zum Jahreswechsel schauen wir auf ein erfolgreiches Jahr und eine fruchtbringende Zusammenarbeit mit LFCET zurück. In Person ist das Neeraj Kumar, mit dem wir seit mehr als einem Jahr gut zusammenarbeiten. Neeraj lebt in der Hauptstadt Patna, verheiratet mit Reema, einer engagierten Lehrerin, und zwei Söhnen, die die Eltern auf Trab halten.

Dank und Wünsche fürs neue Jahr

Stimmen aus Indien

Anbei hören Sie Beiträge von Schülerinnen und Schülern aus unserem Hostel, Lehrer, die sie unterrichten und die gute Seele im Haus… 

Unser neues Hostel in Patna

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Mittlerweile ist Leben eingekehrt in unser Hostel in Patna und sieben Studenten und Studentinnen bereiten sich dort mit großem Eifer auf die abschließenden Prüfungen vor. Ausgelegt ist das Haus auf 15 junge Menschen, und das Interesse in den umliegenden Leprakolonien ist groß. Wir hoffen also, dass es bald noch mehr werden. Es sind in Summe zwei Jahre, die die SchülerInnen dort verbringen sollen, um den sogenannten Ten plus two Abschluss zu bekommen. Mit diesem Abschluss stehen ihnen die indischen Colleges offen. Da es hier ein zentrales Prüfungssystem gibt, ist es wichtig, von guten Lehrern und Lehrerinnen unterrichtet zu werden, um diesen Standards zu entsprechen.

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