Ein Spaziergang durchs Dorf

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Meine Tage in Little Flower sind geprägt von vielen Gesprächen und Meetings, um die Gedanken, Nöte und Überlegungen der Dorfbewohner zu verstehen. In Rina, ihrem Bruder Ajay und Suresh, wie auch Manjur finde ich interessierte Begleiter.
Sie alle sind gekommen: aus Lucknow, aus Patna, aus Amerika, aus Chennai, um über die Zukunft von Little Flower zu diskutieren und ihre Unterstützung anzubieten. Sie – und einige mehr – haben es schon geschafft:  durch Bildung, eiserne Arbeit, eine gute Portion Glück und Zuversicht, einen erfolgreichen Weg in der Gesellschaft zu gehen. Ihr Anliegen ist es, dass dies auch anderen im Dorf gelingen möge.

Deshalb sind sie da: heute als Dozenten auf Krankenpflegeschulen, als Koch auf einem Cruiser in Amerika, als Anwalt in Chennai und mit großer Liebe und Dankbarkeit zu Little Flower, das ihnen das ermöglichte.

Rina sagte zu mir: „Es war mein größtes Glück, in Little Flower geboren zu werden. Denn dieses Projekt hat mir all das ermöglicht!“ Sie ist heute 36, verheiratet mit einem Hautarzt in Lucknow und hat einen zehnjährigen Sohn.

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