BIOGENA aus Salzburg übernimmt 20 Patenschaften bei Little Flower für indisches Lepradorf

Das auf Nahrungsergänzungsmittel spezialisierte Salzburger Unternehmen Biogena hat 20 Patenschaften im Wert von jährlich 7.200 Euro für Kinder des nordindischen Lepradorfes Little Flower übernommen. Das Geld der Patenschaften kommt den 350 Schulkindern in Little Flower zugute und wird für die Finanzierung von Mahlzeiten, Schulbüchern und Lernutensilien verwendet. Biogena-GF Albert Schmidbauer: „Bildung, Arbeit sowie soziale und medizinische Versorgung sind nicht nur Investitionen in die Zukunft, sondern sind auch unverrückbare Menschenrechte. Jeder sollte die Chance haben sich zu einem selbstbewussten und verantwortungsbewussten Menschen zu entwickeln und sich aus eigenem Antrieb im Leben zu behaupten. Biogena freut sich, in die Zukunft der Menschen im Lepradorf „Little Flower“ zu investieren und das gleichnamige Projekt unterstützen zu können.“

Hauptverantwortlich für das Little Flower-Fundraising in Österreich ist die Salzburgerin Claudia Vilanek. Die Kommunikationstrainerin und Mutter von drei Söhnen ist mehrmals jährlich vor Ort und hat in den letzten 30 Jahren bereits mehr als 900.000 Euro für dieses Projekt gesammelt. Für ihre langjährige Arbeit rund um das indische Lepradorf „Little Flower“ hat Vilanek im letzten Jahr das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich erhalten. Little Flower ist auf der Suche nach 350 Patenschaften. Einzelne Little Flower-Patenschaften können zu einem monatlichen Betrag von 15 oder 30 Euro übernommen werden. Mit jeder Patenschaft werden Mahlzeiten, Schulbücher, Lernutensilien oder diverse Schulinvestitionen finanziert. „Die Patenschaftsspenden kommen allen Kindern gleichmäßig zugute. Das Wichtigste für uns ist die Kontinuität der Spenden, denn das Leben kostet täglich“, erklärt Vilanek. + Das Projekt Little Flower wurde 1981 gestartet und befindet sich im Norden Indiens
+ 60.000 behandelte Leprapatienten in der Kartei
+ 140 Betten im Krankenhaus, die rund um die Uhr belegt sind
+ 800 Patienten, die monatlich zur Behandlung kommen
+ 350 Schüler in der dorfeigenen Schule mit acht Schulstufen
+ Burschen- und Mädcheninternat für die Kinder aus den umliegenden Leprakolonien, die auch zu Little Flower gehören
+ Landwirtschaftlicher Betrieb, Viehzucht mit erfolgreicher Milchwirtschaft
+ Dorfeigene Spinnerei und Weberei mit Produkten aus Seide

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