education

The Children of Little Flower

They are the hope and the future. Since the start of the project more than 25 years ago a healthy generation has grown up they see new chances and opportunities in their lives.

 

School

Education is a huge step for the youth of the village. About 300 students are taught during the six years of primary school in Little Flower.

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Here are teaching graduated students in the second generation. The school of Little Flower ends with an exam, which gives the students a governmental acceptance of the six years in school and brother Christdas is especially proud that some of the students from the village are the best in the district.

 

translation will follow…

 

Hostel

Neben den Kindern von Sunderpur kommen etwa 150 Kinder aus den umliegenden Leprakolonien, die in der Zwischenzeit alle untereinander vernetzt sind. Da die Eltern der Kinder Sunderpur durch das Krankenhaus und die ambulante Versorgung kennen, da sie selbst alle schon die Unterstützung von Little Flower in Form der Hausbauprojekte erlebt haben und in allen Kolonien auch Spinnräder und Webstühle zur Verfügung stehen, ist es nahe liegend, das Schulprojekt auch auf ihre Kinder auszudehnen. Und so gibt es für diese Kinder seit Jahren ein Internat und kostenlose Betreuung in Sunderpur.

Weitere Ausbildungen
Viele Schüler haben auch danach weitere Ausbildung abgeschlossen, dabei wird auch großen Wert auf die Ausbildung der Mädchen gelegt. Die Bandbreite reicht von medizinischen Ausbildungen bis hin zu Computerkursen, handwerklichen Ausbildungen, etc. etc.

 

So wurden zum Beispiel im Sommer 2005 einige aus der Weberei nach Delhi zu MESH in ein Praktikum geholt, um sie in Qualitätssicherung einzuschulen.
Für manche junge Menschen ist die Ausbildung die Chance, außerhalb von Little Flower Arbeit zu finden. De facto können sie außerhalb des Projektes natürlich mehr verdienen und entlasten damit auch den Kostenberg von Little Flower. Andererseits kommt auf diese Weise wichtiges Wissen nach Little Flower und Know how, das dem Projekt dienlich ist.

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Neue Chancen
So ist immer sehr individuell abzuwägen, wo ein junger Mensch, der durch seine familiäre Geschichte mit Little Flower eng verwoben ist, seine persönliche Zukunft findet. Manche – wie Anil etwa – leben in Sunderpur, haben längst ihre eigenen Familien gegründet und arbeiten auch hier im Projekt, Anil beispielsweise als Lehrer in der Schule. Andere haben zwar ihre Häuser und Familien in Sunderpur, gehen aber jeden Tag zu ihrer Arbeitsstätte nach Raxaul oder auch über die Grenze nach Birgunj/Nepal.

Hier sind individuelle Lösungen gefragt. Jeder jedenfalls bekommt seine Chance und Unterstützung, angepasst an seine Fähigkeiten und Interessen und in Abwägung der Möglichkeiten, die Little Flower bieten kann.

Eine neue Generation
So wird in zwei Generationen nur noch die Geschichte und das Krankenhaus am Eingang des Dorfes an Lepra erinnern. Und die Menschen werden mit Sicherheit ein weiteres Herz für Menschen mit dieser Krankheit haben. Sie werden ihren Kindern davon erzählen und sie ohne Berührungsängste großziehen. Sie werden Respekt und eine Bewusstheit im Umgang mit dieser Krankheit haben, die einen gesellschaftlichen Beitrag zur Entstigmatisierung leisten kann.

Und das gibt Hoffnung. Im Kleinen. Im Sinne der kleinen Blume.

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