Bauprojekte

Dominik Abbrederis erzählt – Bauleitung des zweiten Bauprojekts von BASEhabitat

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Mein Name ist Dominik Abbrederis. Ursprünglich komme ich aus Rankweil/Vorarlberg. Nach meiner Lehre als Einzelhandelskaufmann verspürte ich das große Verlangen, auf Reisen zu gehen und mir die Welt anzuschauen. Nach einigen Jahren als Ski- und Surf- Lehrer hatte ich einige soziale Berufe ausprobiert: Ein soziales Jahr im Kindergarten, eine Ausbildung zum Outdoorguide, Europäischer Freiwilligen Dienst in Portugal und viele Reisen in der ganzen Welt.

Zweites Lehmbauprojekt von BASEhabitat

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Zu unserer großen Freude geht die Arbeit und das Engagement der Kunstuniversität Linz/Architektur nach der Fertigstellung von PHOOLNA in Little Flower weiter. Erste Recherchearbeiten dazu fanden im Herbst 2015 dazu statt, dann begann eine intensive Planungsphase der StudentInnen wieder zu Hause in Österreich. 

Eine neue Schule für Little Flower

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Liebe FreundInnen und UnterstützerInnen von Little Flower!

Heute möchte ich einen Blick in die Zukunft werfen, und Ihr Interesse auf unser Projekt 2016 lenken.
Wir wollen mit den Dorfbewohnern und Arbeitern von Little Flower die alte Schule erweitern und mit einem Neubau ergänzen, 
der den Standards einer modernen Schule entsprechen soll:

It`s done! das Lehrerhaus

Lehrerhaus 2015

Am Freitag, den 28.8.2015 war es nun endlich soweit: im Rahmen eines wunderbaren Festes haben wir den Dorfbewohnern „ihr“ Lehrerhaus übergeben! Das ganze Dorf war auf den Beinen, Freunde aus Österreich, Edith Kundrat als Präsidentin vom Rotary Club Traun, die sich intensiv für Little Flower einsetzen, feierte mit uns, viele Menschen von Raxaul und Brigunj/Nepal, lokale Politiker und Freunde des Projektes sowie Journalisten waren dabei.

Phoolna heißt Aufblühen

Eindrücke von der Baustelle Phoolna ("Aufblühen" auf deutsch) im Rahmen einer Fotoreportage im Lepradorf Little Flower in Sunderpur bei Raxaul/ Bihar im Norden Indiens an der Nepalesich-Indischen Grenze am Samstag, 21.02.2015

Die neusten Bilder der Baustelle, die bis Juni abgeschlossen sein soll! Damit sind sechs Wohnungen gemeint, die als Unterkunft für neue, qualifizierte LehrerInnen dienen sollen, sowie ein Gemeinschaftsraum, die Community Hall, die nun noch in Bau ist.

Die StudentInnen von basehabitat/Kunstuniversität Linz

Eindrücke von der Baustelle Phoolna ("Aufblühen" auf deutsch) im Rahmen einer Fotoreportage im Lepradorf Little Flower in Sunderpur bei Raxaul/ Bihar im Norden Indiens an der Nepalesich-Indischen Grenze am Mittwoch,18.02.2015

Ich möchte einen Beitrag auch ganz speziell den Studentinnen widmen, von der Dynamik und Buntheit, die sie in das Leben des Dorfes bringen und auch in den Arbeitsalltag. Die Arbeiter, mit denen die StudentInnen in Little Flower zusammenarbeiten, sind durchwegs junge Männer, die sich arbeitslos als die Kinder von Leprakranken Eltern in der Grenzregion zwischen Indien und Nepal durchs Leben schlugen,

angekommen in Sunderpur

Jetzt sind wir also wieder hier.
Alles ist gut gegangen bei der Anreise! Und schon am ersten Tag in Little Flower haben wir angefangen auf der Baustelle zu arbeiten.
Nach kurzen

Neuigkeiten von der Baustelle

Ich denke die Bilder sprechen für sich…

Es läuft super in Indien. Sie arbeiten selbstständig an Lehmziegeln, die bis zu unserer Ankunft im Februar getrocknet sein sollen, und sie behandeln den frischen Bambus.
Außerdem ist das ganze Gebäude

Die StudentInnen sind zurück!

Diese Woche sind die StudentInnen zurückgekehrt aus Little Flower! Insgesamt haben sie drei bis vier Wochen dort gemeinsam auf der Baustelle gearbeitet und mit den 15 Arbeitern die erste Wohnung nun fertiggestellt! Die kann sich sehen lassen, und der Stolz ist allen anzusehen! Es scheint für ALLE eine wunderbare, arbeitsintensive Zeit

Erste Eindrücke von der Baustelle

Fast eine Woche ist vergangen, seitdem ich in Sunderpur angekommen bin. Ich wurde unglaublich herzlich empfangen und habe mich sofort wieder wie zu Hause gefühlt.
Und am nächsten Tag war ich schon auf der Baustelle, die wundervoll aussieht.
Der Eindruck den das Gebäude jetzt vermittelt ist unglaublich beeindruckend und es wundert mich nicht dass sie „raja ka ghar“ (Haus des Königs) dazu sagen. Ich beneide die Lehrer die hier einziehen werden fast ein bisschen.

Alles auf unserer TO DO liste war getan, und ich musste mir sofort überlegen, was die nächsten Schritte sein sollten, und so habe ich eine neue Liste angefangen. Diese ist wieder unglaublich lang, aber es sind Feinarbeiten. Jetzt geht es viel um die Optik und Details. Wir bereiten gerade alles vor, und ich mache mit ein paar Arbeitern einige Probestücke für Geländer, Boden und Decke, so dass wir später schnell entscheiden können, was wir machen wollen und das dann nur noch umsetzen müssen.

Gestern Nacht war das erste Mal richtiger Monsoon! Der Hinterhof steht unter Wasser! Also mussten wir umschlichten. Deshalb wird gerade der Boden im Bad geebnet und draußen kann das erste Haus ohnehin weiter verputzt werden.

Ich bin ja immer noch handicapped mit meiner Hand und seit gestern auch etwas verkühlt und werde mich deshalb über das Bambus-Buch hermachen und schauen, ob ich irgendwelche Decken – und Treppenkonstruktionen finde.

Iris

Fenstermontage

Die neuesten Fotos von der Baustelle Phoolna zeigen die Montage der ersten Fenster, die in der kleinen projekteigenen Tischlerwerkstatt hergestellt werden! Bald nun ist der Glaser dran!

 

PHOOLNA – Baufortschritte

Phoolna heißt „Aufblühen“ und so nennen wir unser Bauprojekt in Little Flower.

Denn tatsächlich erblüht hier etwas zu neuem Glanz – in den letzten Monaten können wir via Facebook die enormen Fortschritte und den Eifer der Arbeiter mitverfolgen, die seit der Abreise der StudentInnen Ende März den Innenausbau und Verputz wahrlich in die Hand genommen haben!

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