Die Idylle täuscht, bei genaueren hinsehen sieht man mehr. Alltag im Dorf mit vielen Entbehrungen und Hoffnung durch die Hilfe von Little Flower Österreich.

Lepra - eine Krankheit der Armut- Versorgung im Hospital Little Flower

Das Spinnen der Kokons für die Seide ist auch für Frauen eine Möglichkeit Geld zu verdienen und die Großfamilie zu unterstützen.

Die Kinder von Little Flower lernen mit Eifer um mit Bildung einen besseren Lebensstandard zu erreichen.

Mit der Weberei und Little Flower Austria entstand erstmalig die Change für das ganze Dorf selbst erarbeitetes Einkommen zu generieren.

Planung der Dorferweiterung mit Österreichischer Hilfe - Base Habitat mit den Studenten aus Linz

Multikulturelle Erfahrungen im arbeiten miteinander erweitern den Horizont aller Beteiligten.

Schals aus Little Flower. Spenden, helfen und gut aussehen. Mit 25 Euro bist du dabei.

 

April 2019 – Besuch bei Freunden

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Es war nicht nur eine höchst intensive Woche, die sich anfühlte, als wären wir ein Monat unterwegs gewesen – so viele Begegnungen, Gespräche, viele Gesichter und Geschichten, die ganze Buntheit unserer Zusammenarbeit und viel, viel Spannendes! Es war beglückend, ermutigend und bestätigend in vielen Bereichen!

So kehrten Waltraud Martius, der ich auf diesem Weg GANZ HERZLICH für alle Unterstützung, allen Scharfsinn, alle Klarheit, allen Humor und alles Teilen, danken möchte, und ich gestern zufrieden und sehr dankbar von dieser Reise zurück!

Der Leiter von LFCET, unser Kooperationspartner in Indien/Bihar Neeraj Kumarund Reema Kumar, auch Mitglied des Boards, erwarteten uns in Delhi.

Wir begannen mit einem Besuch in der österreichischen Botschaft, die unsere Arbeit seit Jahren begleitet, sehr zu schätzen weiß und uns mit Rat und Wohlwollen zur Seite steht! Es war wie jedes Mal eine sehr herzliche Begegnung!

Claudia Vilanek

LFCET Hostel in Patna – ein Projekt, das Zukunft hat

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Nächste Station war Patna und der Besuch des Hotels von LFCET, das im Laufe des Jahres  2018 aufgebaut wurde. Es steht allen Schülerinnen und Schülern für Ten plus Two zur Verfügung, die aus Leprakolonien oder den Armenvierteln von Bihar kommen. Ten plus Two sind die zwei letzten Jahre in indischen Schulsystem, um die Collegereife zu erreichen, und entsprechen dem 11. und 12. Schuljahr bis zu unserer Maturareife.

Reema Kumar bringt sich rührend als gute Seele im Hostel ein und sorgt dort für die Kinder, als wären es ihre eigenen: Geburtstage werden gefeiert, Sorgen und Nöte miteinander gelöst, miteinander gekocht und gegessen, gemeinsame sportliche Aktivitäten am Wochenende getätigt.

LFCET und LFA in Patna – diskutieren, updaten, planen

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Die Atmosphäre im Hostel lädt zum Arbeiten ein, und so hielten wir gleich unser Meeting mit den Vertretern von LFCETdort ab – es gab viel zu besprechen – ein Jahr Revue passieren zu lassen, unsere Zusammenarbeit zu überdenken, die Schulergebnisse der Kinder zu diskutieren, Regeln und Prinzipien von LFCET sowie von LFA und im Besonderen unsere Kooperation zu diskutieren und abzustimmen. – Alles in allem intensive Arbeitstage mit viel positiven Ergebnissen für uns alle!

Claudia Vilanek

Treffen mit RC Patna

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Wir nützten unseren Besuch in Patna auch, um mit dem dortigen Rotary Club unsere Zusammenarbeit voranzutreiben. RC Traun in Oberösterreich war uns in den letzten Jahren ein wichtiger Partner, der eine große Summe Geldes für unsere Kinder gesammelt hat. Diese gilt es nun, durch die Einreichung für einen internationalen Global Grant zu verdoppeln. Dafür braucht es einen starken, engagierten Partnerclub vor Ort.

Geschenke aus Tirol: Laptops der Firma Hollu

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Der Firma Hollu/Zirl in Tirol verdanken wir einige Laptops, die wir den Lehrern und SchülerInnen mit großer Freude übergeben konnten! Vielen Dank für diese Unterstützung! Die Vertreter von LFCET nahmen sie stellvertretend für die Kinder entgegen.

Claudia Vilanek

Eins, zwei, drei …viele

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So viele Blumenkränze, so viel Dankbarkeit, so viel Wiedersehensfreude … alles das gebührt Ihnen, die Sie mit Ihrer regelmäßigen Unterstützung diesen Kindern eine lichte Zukunft ermöglichen! Ich nahm diesen Dank für SIE entgegen…DANKE!

Besuch Freunden: Long friendship lasts forever

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Der Spaziergang durch das Dorf war bewegend – so viele Begegnungen, die viele Erinnerungen auslösten, viel tiefe Verbundenheit spürbar machte!

Claudia Vilanek

Fleißige SchülerInnen und StudentInnen

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Ein Höhepunkt unserer Reise war unser Besuch im Lepradorf und das Wiedersehen mit unseren Kindern! Die meisten StudentInnen waren in ihren Colleges und konnten nicht da sein, die Ten plus two Schüler und Schülerinnen berichteten stolz über ihre Prüfungsergebnisse: allen gelang es, die notwendige Punktezahl zu erreichen! Freudig und voller Ideen für ihre nächsten Schritte in Richtung College waren ihre Berichte – Bilder dazu sagen mehr als tausend Worte, sehen Sie also selbst. Im vergangenen Jahr konnten wir 50 SchülerInnen und Studentinnen mit einem Stipendium unterstützen.

Claudia Vilanek

In den Kurzvideos erzählen die Kinder von ihren Erfahrungen und Wünschen

Bruder Christdas – hier ruht die Seele dieses Ortes

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Bruder Christdas hat Little Flower 1982 gegründet und bis zu seinem Tod 2011 das Projekt gelenkt und geleitet. Als ich 1983 mit 18 Jahren zum ersten Mal an diesen Ort kam, durfte ich mit ihm zusammen für diese Menschen arbeiten und tief eintauchen in seine Wünsche für die Entwicklung dieser Menschen. Seine Persönlichkeit und seine Ideen haben nicht nur die Menschen – damals zu 90% Leprakranke – sondern auch mich inspiriert und zur Unterstützung über nunmehr 37 Jahre bewogen.

Claudia Vilanek

Neujahrswünsche von unseren Jugendlichen

Mit den besten Wünschen für einen guten Start ins NEUE Jahr und der Bitte, uns weiterhin bei der Unterstützung dieser Jugendlichen zu helfen!

Tun Sie GUTES und REDEN Sie davon – wenn jede und jeder eine neue Spenderin/einen neuen Spender wirbt, können wir schnell die Zahl unserer Kinder verdoppeln, denen wir den Weg in die Zukunft ermöglichen!

Vielen Dank!

Claudia Vilanek für den Vorstand von Little Flower Österreich

 

Nandini Kumari und Mustafa Ansari

Nandini Kumari studiert mit unserer Hilfe im dritten Jahr in einer Krankenpflege -Schule, Mustafa Ansari studiert Pharmazie und hat große Pläne! – Aber sehen und hören Sie selbst!

Ganesh Kumar`s Geschichte aus der Armut

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My name is Ganesh Kumar. I am living in Sunderpur village, Raxaul, Bihar. My father Mr. Anwat Chaudhary is a worker in Little Flower dairy unit and mother is a house wife. I passed primary school from Little Flower school and completed 10thfrom Hazarimal High School, Raxaul. I passed 10+2 from Rajaram Sah college.
After completing my 12thI want to become an engineer, so my parents has taken loan from my relative and I got admission in Bharath University , Chennai, India. My family is very poor and its very difficult to arrange money for my college.

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